PVSRA-Indikator in TradingView einrichten
Du richtest einen kostenlosen TradingView-Indikator ein, der Volumen einfärbt und die wichtigen Level automatisch zeichnet.
- Dauer
- 16:40
- Kurs
- Indicator Masterclass
- Level
- Fortgeschritten

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Kapitel
- 0:00Intro
- 0:16Indikator installieren
- 1:01Doppelklick-Trick und Einstellungen zurücksetzen
- 1:41PVSRA POC
- 3:50Label Offsets
- 4:50EMAs
- 7:08EMAs vom höheren Timeframe
- 7:32PVSRA Override für Altcoins
- 9:00Vector Candles und Zonen
- 10:02Daily Open und Hi/Lo
- 10:33Pivot Points und M-Levels
- 11:26WIL Hi/Low
- 12:02ADR, AWR und Co.
- 13:34Market Sessions
- 14:32DST, ADR-Tabelle und Calculated Bars
- 15:05800er EMA und Chart-Historie
- 16:27Outro
Worum es geht
Die meisten Chart-Setups scheitern nicht an fehlenden Indikatoren, sondern daran, dass jeden Morgen dieselben Linien von Hand nachgezogen werden. Daily Open, gestriges Hoch und Tief, Pivots, die Session-Grenzen: alles Handarbeit, jeden Tag neu, und bei drei Symbolen dauert es länger als die eigentliche Analyse. Dieses Video richtet einen Indikator ein, der genau diese Arbeit übernimmt, und geht dabei jede einzelne Einstellung durch.
Kern ist PVSRA, also Price Volume Scaled Relative Analysis. Die Idee dahinter ist simpel: eine Kerze wird nicht danach bewertet, wie weit sie läuft, sondern wie viel Volumen im Verhältnis zum Durchschnitt der letzten Kerzen dahintersteckt. Kerzen mit auffällig hohem Volumen bekommen eine eigene Farbe, sogenannte Vector Candles. Das macht sichtbar, wo tatsächlich Grösse gehandelt wurde und wo der Kurs nur ohne Beteiligung durchgelaufen ist. Dazu kommt der Point of Control, also die Preisebene mit dem höchsten Volumenanteil innerhalb einer Kerze. Diese Ebenen holt der Markt erfahrungsgemäss überdurchschnittlich oft wieder ab, und der Indikator zeichnet sie automatisch als Zone ein.
Der zweite Teil des Videos betrifft alles, was sonst noch aufs Chart gehört: EMAs, auch die vom höheren Timeframe, Daily Open, Pivot Points, die Average Daily Range und die Handelszeiten der grossen Sessions. Wer mit Altcoins arbeitet, findet ausserdem den PVSRA Override, weil die Volumendaten dort oft von der Referenzbörse abweichen. Ein praktischer Nebenwert steckt gleich am Anfang: der Doppelklick-Trick, mit dem sich verstellte Einstellungen in TradingView in einer Sekunde zurücksetzen lassen, statt sich durch jedes Feld zu klicken.
Eine ehrliche Einordnung gehört dazu. Ein Indikator macht niemanden profitabel. Eingefärbte Kerzen sagen nicht, wohin der Kurs läuft, und eine automatisch gezeichnete Zone ist kein Einstiegssignal. Was so ein Setup leistet, ist Zeitersparnis und Konsistenz: Du siehst jeden Tag dieselben Ebenen nach denselben Regeln, statt sie nach Gefühl neu zu ziehen. Was darüber entscheidet, ob am Monatsende etwas übrig bleibt, sind weiterhin Positionsgrösse, Stop und die Frage, ob du deine eigenen Regeln einhältst.
Das nimmst du mit
- ·Du installierst einen Indikator aus der TradingView-Bibliothek und findest dich in seinen Einstellungen zurecht
- ·Du weisst, was Vector Candles anzeigen und was sie ausdrücklich nicht anzeigen
- ·Du verstehst, wofür der Point of Control steht und warum diese Zonen beobachtet werden
- ·Du bekommst Daily Open, Pivots, ADR und Market Sessions automatisch aufs Chart
- ·Du kannst verstellte TradingView-Einstellungen mit einem Doppelklick zurücksetzen
Passende Lektionen
Der ausführliche Teil zum Nachlesen, mit Übungen und Quizfragen.
- TradingViewIndikatoren hinzufügen
- TradingViewWas TradingView ist
- CharttechnikVolumen lesen: Bestätigung, Divergenz und False Breakouts
- CharttechnikOszillatoren: RSI, Stochastic und MACD im Trendkontext
Danach ausprobieren: Demo-Börse öffnen
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